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Suche nach vermisstem Philipp aus Dresden weiter ohne Ergebnis

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Die Suche nach dem vermissten Schüler Philipp Schulze aus Dölzschen ist am Dienstag am Neustädter Hafen fortge­setzt worden. Polizei­tau­cher und ein Schlauch­boot mit Sonar­gerät sind am Vormittag einge­troffen. Beamte suchten mit dem Sonar­gerät das Hafen­be­cken ab. Befürchtet wird, dass der 17-Jährige ins Wasser gestürzt sein könnte. Polizisten suchten zudem mit Stäben syste­ma­tisch den Uferbe­reich am Hotel­schiff ab.Suchak­tion mit Tauchern am Diens­tag­nach­mittag vorerst beendetDie Suchak­tion mit Tauchern ist nach unseren Infor­ma­tionen dann gegen 14:30 Uhr zunächst beendet worden. Abgesucht wurde vor allem die Landzunge zwischen Elbe und Hafen­be­cken. Zwischen­zeit­lich hatten Taucher zwei verschie­dene Schuhe gefunden, dieser gehörten aber nicht dem vermissten Philipp, teilte die Polizei mit. Am Mittwoch soll die Suchak­tion fortge­setzt werden.Seit Freitag 23:30 Uhr spurlos verschwundenPhilipp war am Freitag­abend gegen 23:30 Uhr am "Pier 15" nicht einge­lassen worden. Er verab­schie­dete sich von seinen Freunden. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt wurde auch sein Handy das letzte Mal geortet. Eigent­lich müsste er dann zur Leipziger Straße gegangen sein, um mit Bahn und Bus (Linie 62) nach Dölzschen zu fahren. Spürhunde führten einer­seits zur Leipziger Straße in Richtung Esso Tankstelle, anderer­seits dann wieder zur Elbe. Dort war auch das Handy das letzte Mal einge­loggt. Entweder war der Akku leer oder das Handy geriet mit Wasser in Berüh­rung.Suchak­tionen mit Hubschrauber, Spürhund und Drohne brachten bislang kein Ergebnis. Wie ein DVB-Sprecher mitteilte, unter­stütze man die Polizei in solchen Fällen nach Kräften, zum Beispiel wenn Video­ma­te­rial aus bestimmten Bahnen und Bussen angefor­dert wird oder die betref­fenden Fahrer, die Schicht hatten, befragt werden sollen. Freunde und Angehö­rige geben die Hoffnung nicht auf. Sie starteten bei Facebook große Suchauf­rufe. Der angehende Abitu­rient Philipp gilt als zuver­läs­siger Schüler. Die Polizei geht nach Angaben eines Sprechers derzeit von keinem Straf­tat­ver­dacht aus.