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Sturmtief „Yulia“ macht Feuerwehr Arbeit
Sturmtief „Yulia“ hat in Stadt und Land für zahlreiche Einsätze der Rettungskräfte gesorgt. Die Polizeidirektion Dresden erfasste in ihrem Zuständigkeitsbereich bis zum frühen Montagmorgen 25 Einsätze. Neben herumfliegenden Miettoiletten und Bauzäunen mussten die Kameraden der Dresdner Feuerwehr vor allem umgestürzte Bäume oder herabgefallene Äste beseitigen.
Auf der Kurparkstraße am Weißen Hirsch stürzte eine Kastanie auf ein geparktes Auto. In Rosenthal-Bielatal oder auch in Lampertswalde mußten Bäume von Straßen geräumt werden. In Lommatzsch fiel laut Polizei ein Ast auf eine Hochspannungsleitung. Dadurch kam es zum Funkenflug. Verletzte oder größere Schäden sind aktuell nicht bekannt.
Nach Angaben des Deutschen Wetterdienst wurden auf dem Fichtelberg Windspitzen von 133 km/h gemessen. In der Region Dresden war Lichtenhain in der Sächsischen Schweiz mit 102 km/h Spitzenreiter. Am Flughafen Dresden wurden 88 km/h gemessen.
