Stützen sollen die Reste der Carolabrücke vorerst halten
An den Resten der Carolabrücke in Dresden haben die Arbeiter erste Hilfsstützen montiert, um den restlichen Brückenzug C endlich abbrechen zu können. Zwei der Konstruktionen stehen schon auf der aufgeschütteten Baustraße.
Weitere sechs sind notwendig, um die Sicherheit während der Abrissarbeiten zu gewährleisten. Die Stützen sollen ab Freitag der Reihe nach belastet und von unten an die Brücke gepresst werden, um diese zu stabilisieren.
Ob die Konstruktionen aus Stahlrohren halten, wird messtechnisch überwacht, teilte die Stadt mit. Danach kann der Rückbau des restlichen Brückenzuges C starten.
Parallel dazu erfolgt der Aufbau weiterer Stützkonstruktionen aus Brunnenringen. Sie werden die über Land führenden Brückenteile auf der Alt- und der Neustädter Seite stützen. Dafür ist die Baustraße auf der Neustädter Seite bereits verbreitert worden.