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Studenten­wohnheim in Meißen wird Notunterkunft

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Das Studen­ten­wohn­heim der Verwal­tungs­fach­hoch­schule in Meißen wird kurzfristig als Erstauf­nahme-Einrich­tung für Flücht­linge genutzt. Das teilte das Innen­mi­nis­te­rium am Freitag­nach­mittag mit. Der Lehrbe­trieb an der Fachhoch­schule bleibt davon unberührt, hieß es. Die Studenten würden andere Wohnungen in Meißen zur Verfü­gung gestellt. Ab Ende August werden die ersten Flücht­linge erwartet. Derzeit kommen täglich zwischen 200 und 300 Asylbe­werber nach Sachsen. Im ersten Halbjahr waren es insge­samt 10.500.