Streit um Kulti-Umbau geht weiter
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Über den millionenschweren Totalumbau des Kulturpalastes wird weiter gestritten. Der Stiftungsexperte Martin Schulte von der TU bezeichnete die Finanzierungsidee der Stadt im Radio Dresden-Interview als skandalös. Die Verwaltung will 27 Millionen Euro unter anderem aus der Kreuzchorstiftung für das Projekt verwenden. Am Dienstag soll in einer Krisensitzung darüber entschieden werden. Von rechtlicher Seite aus scheint es unterdessen keine größeren Probleme mehr zu geben. Ein neues Gutachten sieht die Urheberrechte des Architekten nicht verletzt. Wolfgang Hänsch hatte vor dem Landgericht Leipzig geklagt. In vier Wochen soll darüber ein Urteil fallen.