Streit um Arbeitsgruppe zum 13. Februar
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Bereits vor der Sitzung gestern nachmittag hatte das Bündnis Dresden Nazifrei eine Pressemitteilung herausgegeben, wonach die Stadt zukünftig Proteste in Hör- und Sichtweite von Neonazi-Demontrationen erlauben wolle. Die Verwaltung dementierte sofort. Eine Neuerung bei dem Treffen gab allerdings: Frank Richter, Leiter der Landeszentrale für politische Bildung, wurde zum Moderator der AG bestimmt. So sollen Vertreter aus Stadt, Verbänden, Kirchen und anderen Gruppierungen ein gemeinsames Ziel für den Protest gegen Neonazis definieren.