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Straßensperren und Betonblöcke zum Striezelmarkt

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Um ein Verkehrschaos in der Dresdner Innnstadt in der Adventszeit zu vermeiden, empfiehlt die Stadt mit Bus und Bahn zu kommen. Da Parkplätze in der City oft Mangelware sind, sollten vor allem Besucher von außerhalb kostenlos auf den P+R-Plätzen ihre Autos abstellen, hieß es.Park+Ride-Plätze auf der Messe und am Industriegelände Auch in diesem Jahr gibt es den großen Parkplatz an der Messe. Ähnlich günstig ist der P+R-Platz am Industriegelände. Die Dresdner Verkehrsbetriebe haben an den Adventswochenenden mehr Bahnen im Einsatz.Wilsdruffer Straße samstags gesperrtWegen der vielen Besucher auf dem Striezelmarkt bleibt an den Adventssamstagen die Wilsdruffer Straße in einer Fahrtrichtung zwischen Post- und Pirnaischen Platz gesperrt. Am Dippoldiswalder Platz dürfen Autofahrer nicht nach links Richtung Parkhaus Centrum Galerie abbiegen. Da im vergangenen Jahr viele Fahrer die Warnbaken ignoriert haben, soll die Abbiegespur dieses Jahr noch deutlicher gesperrt werden. Das Parkhaus erreicht man im Advent von der Reitbahnstraße nur über die südliche Zufahrt aus Richtung Hauptbahnhof. Auch die Überfahrt Schulgasse bleibt zwischen Dr.-Külz-Ring und Waisenhausstraße in der Adventszeit gesperrt. 800 Reisebusse täglichReisebusse dürfen am Striezelmarkt nur zum Aus- und Einsteigen halten. Im Advent steuern bis zu 800 Busse täglich das Dresdner Stadtzentrum an (sonst sind es 100 Busse am Tag). Zum Aus- und Einsteigen der Fahrgäste bietet die Stadt während des Striezelmarktes wieder zusätzlich sieben gebührenfreie Bushalteplätze auf der Rathaus-Seite in der Kreuzstraße an. Danach sollen die Busse auf die Parkplätze an der Ammonstraße, der Pieschener Allee oder unterhalb der Carolabrücke weiterfahren. Mehr Infos für Reisebusse: www.dresden.de/reisebusAlle Infos für die Anreise: www.dresden.de/striezelmarkt-anreiseAlle Infos der DVB: www.dvbag.de/adventBetonsperren zur SicherheitUm das Sicherheitsgefühl zu erhöhen, werden am Striezelmarkt wieder Betonsperren errichtet. Da die sogenannten Nizza-Sperren, die wie überdimensionale Legosteine aussehen, in Tests nicht ausreichend waren, werden nun auch höhere Sperrelemente aus Beton aufgebaut. Am Montagvormittag hat der Aufbau begonnen.