Stolperfallen auf dem Striezelmarkt
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Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Kabelbrücken zum Stolperstein für die Besucher des Dresdner Striezelmarktes. Bereits 500 000 Euro wurden in das unterirdische Versorgungsnetz getsteckt, doch reicht das leider nicht aus. Weil in Zukunft auf Wärmepilze zum Heizen verzichtet werden muss, sind noch mehr Kabel nötig, so Bürgermeister Dirk Hilbert. Erste Umbaumaßnahmen sollen möglicherweise im nächsten Jahr getroffen werden.