Stellenabbau bei Globalfoundries beschäftigt Arbeitsgericht
Zuletzt aktualisiert:
Der geplante Stellenabbau beim Chiphersteller Globalfoundries beschäftigt das Dresdner Arbeitsgericht. Weil sich Unternehmen und Betriebsrat nicht über einen Interessensausgleich und Sozialplan einigen konnten, sei eine Einigungsstelle vom Gericht eingesetzt worden, teilte eine Gerichtssprecherin mit. Globalfoundries hatte im Oktober 2015 angekündigt, bis zu 800 der insgesamt 3.700 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Die Einigungsstelle soll nun unter anderem Richtlinien zur sozialen Auswahl für die betriebsbedingten Kündigungen verhandeln.