Staulevel in Dresden gestiegen
In Dresden stehen Autofahrer immer häufiger im Stau. Wie aus dem Traffic-Index von TomTom hervorgeht, stieg das Staulevel in den vergangen acht Jahren von 22 auf 26 Prozent. Das bedeutet, dass ein Pendler, der 60 Minuten mit dem Auto fährt, insgesamt 25 Minuten länger unterwegs ist, als bei weniger Verkehr. Macht aufs Jahr gerechnet einen Zeitverlust von 98 Stunden. Die stärksten Nerven brauchen Autofahrer laut Studie dienstags zwischen 07:00 und 08:00 und donnerstags zwischen 16:00 und 17:00 Uhr, vor allem auf Königsbrücker, Bautzner oder auch Pillnitzer Straße. Im weltweiten Staulevel-Vergleich von TomTom landete Dresden auf Platz 170. Im deutschlandweiten Vergleich landete Dresden auf Platz 10. Stuttgart, Köln und Hamburg sind demnach besondes stark von Staus betroffen.