Start für Sanierung der Carolabrücke verzögert sich
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Der im Sommer geplante Baustart für die Sanierung der Carolabrücke in Dresden ist geplatzt. Grund sind fehlende Fördergelder vom Land, bestätigte Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain. Zuerst hatte die SZ berächtet. Nun ist eine Vorlage erstellt worden, über die der Stadtrat nach der Sommerpause entscheiden soll.
Ursprünglich sollte ab Ende August die Fahrbahn in Richtung Neustadt grundhaft saniert werden. Kosten: etwa 5 Millionen Euro. Da der Freistaat allerdings kein Geld bewilligt hat, musste nun eine neue Finanzierung her. Ab Winter soll dann gebaut werden. Mit 38.000 Autos am Tag ist die Carolabrücke die meistgenutzte in Dresden. Die Brücke muss dringend saniert werden.