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Stadtverwaltung reagiert auf E-Mail-Viren-Welle

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Auch die Dresdner Stadt­ver­wal­tung reagiert auf die aktuelle Welle von Spam-E-Mails mit gefähr­li­chen Viren. Seit einigen Wochen schwappt eine Welle von E-Mails mit viren­ver­seuchten Word-Dokumenten durch die Netze. Meist geht es um angeb­liche Rechnungen oder Bestel­lungen. Die E-Mails wirken auf den ersten Blick seriös. In den angehängten DOC-Dateien sind dann aber sogenannte Trojaner versteckt, die den Computer ausspähen. Die Mails werden von herkömm­li­chen Firewalls und Viren­scan­nern derzeit nicht erkannt und heraus­ge­fil­tert. Die Stadt nimmt deshalb aktuell gar keine E-Mails mehr an, an denen Zip-, Doc- oder Excel-Dateien hängen. Mails mit PDFs und den neueren DOCX oder XLSX-Dateien werden angenommen. Wer der Stadt eine E-Mail mit DOC-Dateien schickt, bekommt eine Fehler­mel­dung zurück.Auch andere Insti­tu­tionen, wie die TU Dresden und unser Sender hatten auf die Spam-Welle reagiert und Gegen­maß­nahmen einge­leitet.