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Stadtrat lässt Fähre zwischen Pieschen und Ostragehege prüfen

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Dresden geht es finan­ziell gut. Das sagte  Oberbür­ger­meister Dirk Hilbert bei der Vorstel­lung des Haushaltes vor dem Stadtrat  In den kommenden beiden Jahren will die Stadt mehr als 3 Milli­arden Euro ausgeben. Der Großteil davon geht in den sozialen Bereich. Aber auch  für Verkehrs­bau­pro­jekte und Perso­nal­kosten werden ge Ostra­ge­eh­rere hundert Millionen Euro ausge­geben. Dafür werden die Erspar­nisse der Stadt bis Ende 2018 aufge­braucht. Der Haushalt soll Ende des Jahres vom Stadtrat beschlossen werden.Bereits am Abend hat der Stadtrat die Bewer­bung als „Fairtrade Town“ beschlossen. Deshalb soll es künftig bei allen öffent­li­chen Anlässen fair gehan­delte Waren wie Kaffee oder Tee sowie Produkte aus der Region geben.Um das Problem von Glasscherben in der Neustadt zu lösen, sollen an den Müllei­mern Pfand­ringe angebracht werden. So könnten Pfand­fla­schen besser entsorgt werden. Außerdem soll geprüft werden, ob andere Abstell­mög­lich­keiten für Glasfla­schen instal­liert werden können.Zwischen Pieschen und dem Ostra­ge­hege könnte künftig wieder eine Fähre übersetzen. Der Stadtrat brachte die Prüfung eines mögli­chen Einsatzes jetzt auf den Weg. Gegner kriti­sieren jedoch, dass die Wieder­be­le­bung der Strecke nicht wirtschaft­lich sei.