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Stadtrat berät über Unterstützung für Künstler und Sommerschulprogramm

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Im Stadtrat geht es am Donnerstag darum, wie Kulturschaffende, Künstler und Veranstalter in der Corona-Krise unterstützt werden können. So sollen zum Beispiel 500 000 Euro für sogenannte Kulturinseln bereit gestellt werden. Dabei geht es darum unter anderem auf der Prager Straße und der Brühlschen Terasse Zelte aufzustellen, in denen Künstler aus der Region Musik machen. Damit soll gleichzeitig die Innenstadt belebt werden.

Ebenfalls auf der Tagesordnung steht ein Mietenfond für die freie Kultur- und Kunstveranstalterszene. Damit sollen Musikveranstalter, soziokulturelle Einrichtungen, Clubs und Kleinkunstbühnen finanziell unterstützt werden, indem ihre Miete, Pacht- oder vergleichbare Verpflichtungen für bis zu drei Monate durch die Landeshauptstadt getragen wird, teilte die Linke mit.

Die SPD-Fraktion hofft auf Zustimmung für ihr kommunales Sommerschulprogramm. In den Stadtteilen soll es in den Sommerferien spezielle Angebote geben, wie zum Beispiel Schwimmunterricht.

Weiteres Thema im Stadtrat ist der Finanzrahmen für die Jahre 2021/2022. Außerdem geht es zum Beispiel um die Bebauung und Gestaltung des Königsufers und des Neustädter Marktes.

Zu Beginn der Sitzung können Dresdner Einwohner Fragen stellen.