Stadtarchiv sammelt Dokumente zur Corona-Pandemie
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Fotos von menschenleeren Straßen und leeren Regalen in der Drogerie: Das Dresdner Stadtarchiv hat schon mehr als 2500 Dokumente zur Corona-Pandemie gesammelt und die Menschen zum weiteren Mitmachen aufgefordert. Die „Corona-Sammlung“ sei mittlerweile reich gefüllt, teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit. Die Bürger hätten beispielsweise kleine Kunstwerke, gehäkelte Masken und auch Corona-Witze geschickt. Das Stadtarchiv freue sich weiter über Drucksachen, Fotos, Videos, Objekte und sonstige „Corona-Materialien“. Auch Lebenserinnerungen und Berichte seien wichtige Zeugnisse, die diese Zeit widerspiegeln.