Stadt will Aufmärsche von Rechtsextreme in der Innenstadt stoppen
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Das vom Landtag geänderte Versammlungsgesetz verschafft der Stadt jetzt die Möglichkeit, Aufmärsche von Rechtsextremen zum Gedenktag am 13. Februar einzuschränken. Zumindest an geschichtsträchtigen Plätzen. Ein generelles Verbot ist auch weiterhin nicht möglich, so Stadtsprecher Kai Schulz. Immer wieder ziehen zum Gedenktag an die Zerstörung Dresdens tausende Rechtsextreme durch die Stadt. In diesem Jahr haben die Stadt und die Kirchen zu einer friedlichen Gegendemo aufgerufen - eine Menschenkette soll sich in der City formieren.
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