Stadt prüft Vorschläge für 20 neue Zebrastreifen in Dresden

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Das Straßen- und Tiefbauamt prüft jetzt die Vorschläge für 20 neue Zebrastreifen in Dresden. Das kündigte Amtsleiter Reinhard Koettnitz an.  Er wies darauf hin, dass es für Zebrastreifen sehr genaue Regeln gibt, wann diese aufgebracht werden können. Das hängt insbesondere davon ab, wie viele Autos und Fußgänger pro Stunde unterwegs sind. Geplant sind laut Koettnitz außerdem neue Mittelinseln z.B. am Käthe-Kollwitz-Ufer höhe Prellerstraße. Auch am Markusplatz, am Münchner Platz und in Eschdorf soll es für Fußgänger sicherer werden.

In diesem Jahr stehen bisher folgende Maßnahmen auf dem Arbeitsprogramm des
Amtes:


- Fortführung der Arbeiten zur Einrichtung von Gehwegvorstreckungen am Münchner Platz (Zugang zum Spielplatz und zur Haltestelle)

- Bei einer Querungshilfe (Mittelinsel) auf dem Käthe-Kollwitz-Ufer in Knotenpunktnähe Goetheallee/Prellerstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer

- Prüfungen von Lösungsmöglichkeiten oder entsprechende Maßnahmeplanungen sind im Gang oder werden 2018 aufgenommen beispielsweise:


- für eine Fußgängerquerungshilfe am Markusplatz

- in Zusammenhang mit der Erschließung des Doppelschulkomplexes Gehestraße/Erfurter Str.


- für eine Fußgängerquerungshilfe in der Ortslage Eschdorf.