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Stadt Dresden nimmt weniger Geld durch Knöllchen ein

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Die Dresdner Stadt­ver­wal­tung hat im vergan­genen Jahr 3,5 Millionen Euro mit Knöll­chen einge­nommen. Das ist deutlich weniger, als im Vorjahr. 2015 waren es rund vier Millionen Euro. Am häufigsten gab es Knöll­chen wegen Parkens ohne Parkschein oder Parkuhr, sowie wegen Parken auf Gehwegen und im einge­schränkten oder absoluten Halte­verbot. 40 Mitar­beiter sind für das Ordnungsamt im Außen­dienst unter­wegs, um Parkscheine zu kontrol­lieren. Eine Aufsto­ckung ist derzeit nicht geplant, hieß es.