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Stadt dementiert Gerüchte zu Bauzustand von Prinz Eugen

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Die Dresdner Stadt­ver­wal­tung hält das Hotel Prinz Eugen in Dresden-Laube­gast für bautech­nisch in Ordnung. Die Geneh­mi­gungen für die Nutzung als Asylun­ter­kunft liegen vor, teilte ein Stadt­spre­cher auf unsere Anfrage mit. Der Kaufver­trag wurde am Montag unter­zeichnet. Kleinere Umbau­maß­nahmen wurden bereits einge­leitet, hieß es. Facebook-Gerüchte, wonach die Boden­platte des Gebäudes durch Hochwasser stark beschä­digt sei, wies die Stadt zurück. Die Boden­platte ist in Ordnung. Über den Kaufpreis wurde still­schweigen verein­bart, die Rede war aller­dings von über drei Millionen Euro.Seit Tagen demons­trieren in Laube­gast Anwohner und Anhänger der NPD gegen die Nutzung des Hotels als Asylun­ter­kunft. 115 Flücht­linge sollen dort einziehen. Bereits jetzt sei ein Wachschutz 24 Stunden am Tag vor Ort, teilte ein Stadt­spre­cher mit. In Kürze wolle man den Termin für eine Bürger­info-Veran­stal­tung in Laube­gast bekannt­geben, teilte ein Stadt­spre­cher mit.