Staatsschauspiel Dresden plant 25 Premieren
Das Staatsschauspiel Dresden hat für die kommende Spielzeit 25 neue Produktionen angekündigt, darunter mehrere Uraufführungen. Eröffnet wird die neue Saison mit einem Theaterfest am 3. September.
Die erste Premiere folgt am 9. September. Dann bringt die Bürgerbühne mit Laiendarstellern in der Spielstätte Kleines Haus Shakespeares Komödie „Wie es Euch gefällt“ heraus. Am Tag darauf hebt sich im Schauspielhaus der Vorhang für Shakespeares „Macbeth“ in der Regie des Schauspielers Christian Friedel („Das weiße Band“). Den letzten Teil von Georg Kaisers „Gas-Trilogie“ will das Schauspiel unter dem Eindruck des Krieges in der Ukraine noch einmal verändern.
Rainald Grebe inszeniert „Baron Münchhausen“ und will dabei auch eine Kanonenkugel über die Bühne fliegen lassen. Als Uraufführung kommt unter anderem das Stück „Die Katze Eleonore“ heraus. Autorin Caren Jeß erzählt darin die Geschichte einer Immobilienmaklerin, die eines Tages merkt, dass sie eigentlich eine Katze ist. Als Koproduktion mit dem Theater Chemnitz kommt das Stück „Tausend Sonnen“ über die Geschichte des Uranproduzenten Wismut heraus.
Christian Friedel ist im Januar 2023 in „Dorian“ zu sehen. Die Koproduktion mit dem Schauspiel Düsseldorf hatte vergangene Woche am Rhein Premiere. (mit dpa)
