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SolarWorld investiert Millionen in Standort Freiberg

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Der Techno­logie-Konzern Solar­World AG moder­ni­siert mit einer Millio­nen­in­ves­ti­tion seinen Standort in Freiberg. Für die Herstel­lung von Solar­wafern stattet das Unter­nehmen sein Werk in Sachsen mit Diamant­draht­sägen neuester Techno­logie aus. Wie der Konzern mit Sitz in Bonn am Donnerstag mitteilte, inves­tiert er dafür eine Summe in zweistel­liger Millio­nen­höhe. Solar­wafer auf Silizi­um­basis sind das wichtigste Vorpro­dukt für Solar­zellen.Nach Angaben des Unter­neh­mens steht in Freiberg die größte Fabrik Europas für Solar­wafer. Von der Anschaf­fung verspricht sich der Konzern eine größere Produk­tion sowie eine Kosten­sen­kung durch Materi­al­ein­spa­rung. Zugleich soll die Qualität erhöht werden, um so im Wettbe­werb mit Produkten aus Asien bestehen zu können. Die Wafer werden im Standort Arnstadt (Thüringen) für die Produk­tion von Solar­zellen verwendet.