Sieben Millionen Euro für Abriss der Carolabrücke
Zuletzt aktualisiert:
Der Dresdner Stadtrat hat für den Abriss der eingestürzten Carolabrücke sieben Millionen Euro bereitgestellt. Das Geld kommt aus dem Etat des Straßen- und Tiefbauamtes. Andere Vorhaben werden dafür zurückgestellt, zum Beispiel die Sanierung der Cunnersdorfer Straße in Schönfeld-Weißig.
Unterdessen beginnt nun der Abriss des Brückenteils, das in der Elbe liegt. Ein Bagger soll von Altstädter Seite auf das Trümmerteil fahren und es Stück für Stück abtragen.
Am Montagmorgen begann ein Bagger zunächst damit, zerkleinerten Betonschutt am Elbkai ins Wasser zu schütten. Auf diese Weise soll eine Art Rampe entstehen, über die das Baufahrzeug dann auf das in der Elbe liegende Brückenteil fahren kann.