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Sicherheitskonzept für Dresdner Stadtfest wird ausgeweitet

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Zum diesjäh­rigen Dresdner Stadt­fest (19. bis 21. August) gelten vor allem nach den jüngsten Gewalt-Attacken in Bayern zusätz­liche Sicher­heits­maß­nahmen. Für die Stadt gelte nach wie vor eine abstrakte Gefähr­dungs­lage, es gebe bisher aber keine Hinweise auf konkrete Störungen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Auf dem Festge­lände werden nach Angaben der Organi­sa­toren ein äußerer und ein innerer Sperr­kreis ein- sowie Durch­fahrt­sperren errichtet. Zudem gibt es Perso­nen­kon­trollen. Die Zahl der Einsatz­kräfte werde erhöht. Es stehen auch erstmals speziell mit Maschi­nen­pis­tolen und beson­derem Schutz ausge­rüs­tete Beamte für den Ernst­fall bereit.  Nach Angaben der Veran­stalter wird es zu besucher­starken Zeiten Zugangs­kon­trollen geben, auf der Party­fläche am Königs­ufer sind Taschen verboten. Sicher­heits­dienst und Polizei beobachten das Geschehen in der Altstadt sowie dem gegen­über­lie­genden Elbufer von sogenannten Securi­ty­to­wern aus. Geplant sind auch zusätz­liche Streifen. Besucher werden gebeten, keine großen Taschen und Rucksäcke zum Stadt­fest mitzu­bringen. [dpa]