Selbstmord von Terrorverdächtigem Al-Bakr ohne juristische Folgen
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Einer der spektakulärsten Misserfolge der sächsischen Justiz bleibt wahrscheinlich straffrei. Die Ermittlungen um den Selbstmord des terrorverdächtigen Al-Bakr werden offenbar eingestellt. Das berichtet der Focus und beruft sich auf sächsische Justizkreise. Ermittelt wurde gegen den Anstaltsleiter und eine Psychologin. Ihnen konnte aber keine Schuld am Tod des Syrers nachgewiesen werden. Al Bakr soll in Chemnitz einen Sprengstoffanschlag vorbereitet haben. Er wurde im Oktober vergangenen Jahres festgenommen.