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Schulsozialarbeit nach Hängepartie vorerst gesichert
Aufatmen bei Schülern und Sozialarbeitern: Nach einer monatelangen Hängepartie ist die Schulsozialarbeit in Dresden gerettet!
Per Eilantrag hat der Jugendhilfeausschuss die Fortführung auf bisherigem Niveau beschlossen. Damit haben die Schulen nun Klarheit und können ihre Angebot fortführen.
Viele Projekte standen vor dem Aus
In den vergangenen Monaten standen diese aufgrund der massiven Kürzungen im Bereich Jugendhilfe an zahlreichen Bildungseinrichtungen vor dem Aus. Mit dem Haushaltsbeschluss Ende März gab es zusätzliche Gelder. Nun wurde der Beschluss endlich umgesetzt, wenn auch verspätet. Die betroffenen Projekte, die zum 01.04.2025 aufgrund ausbleibender Mittel eingestellt werden mussten, erhalten rückwirkend finanzielle Mittel, um ihre Arbeit fortsetzen zu können.
„Die Kinder und Jugendlichen an den Schulen brauchen Unterstützung und Begleitung, die ihnen auch zusteht. Wir haben nun endlich nach einer monatelangen Zitterpartie Sicherheit geschafft. Somit können die Fachkräfte an den Schulen nun wieder sicher ihre Arbeit aufnehmen und fortführen“, erklärt Hendrik Müller, Sprecher für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik der SPD-Fraktion und Mit-Antragsteller. „Die SPD-Fraktion hatte sich im Jugendhilfeausschuss für eine zügige Umsetzung eingesetzt. Dass es überhaupt eines zusätzlichen Antrags bedurfte, ist ein Armutszeugnis für die Verwaltung.“
