- Die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes rückten am Dienstag in Dresden aus. (Symbolbild)
Schrecksekunde: Verdächtiger Fund auf der Strehlener Straße
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Schrecksekunde in Dresden: Am Dienstag kam bei Bauarbeiten an der Strehlener Straße in der Seevorstadt, nicht weit vom Hauptbahnhof entfernt, ein verdächtiger Gegenstand zum Vorschein. Der Fund sah aus wie eine Weltkriegsbombe, weshalb der Bereich umgehend abgesperrt wurde. Die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes konnten kurze Zeit später Entwarnung geben: Bei dem Gegenstand handelte es sich um eine alte Gasflasche, von der keine Gefahr ausging.
Der Polizeieinsatz war daher kurze Zeit später beendet.
