Schlange stehen am Militärhistorischen Museum
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Grandioses Eröffnungswochenende für Militärhistorisches Museum.Bereits mehr als 10 000 Besucher aus ganz Deutschland eroberten die wiedereröffnete Ausstellung am Olbrichtplatz.Zum Teil war Schlangestehen angesagt. Die Dresden Marketing Gesellschaft rührt dafür ab heute auch in New York und Los Angeles die Werbetrommel für das Museum.Das Haus war für 63 Millionen Euro nach Plänen von US-Star Architekt Daniel Libeskind umgebaut worden. Die New York Times hatte das Militärhistorische Museum als einzigen Ort in Deutschland empfohlen, den man in diesem Jahr unbedingt besuchen sollte.