Schäden am Elbe-Flussbett nach „Albis“-Havarie
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In der Elbe müsen nach der Havarie des tschechischen Frachtschiffes "Albis" weitere Schäden behoben werden. Unter dem Schiff, das Mitte März bei starker Strömung quer vor die Albertbrücke getrieben wurde, ist das Flussbett weggespült worden. Der über 80 Meter breite Bereich unmittelbar vor der Albertbrücke muss laut Wasser- und Schifffahrtamt nun verfüllt werden. Eine Woche lang hatte die "Albis" die Elbe blockiert, mit Bergepanzern und einem Schiff konnte die Albis dann freigeschleppt werden.