Saharastaub hüllt Dresden ein
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Sehr warme Luftmassen aus dem Süden haben am Samstag für Sommerfeeling gesorgt. Getrübt wurde die Sonne dabei allerdings durch Sahara-Staub. Die feinen Sandpartikel in der Luft schränkten nicht nur die Sonneneinstrahlung ein, sondern sorgten auch für eine geringe Fernsicht.
So war die andere Seite des Elbkessels von Dresden im Dunst verschwunden.
Der Karsamstag bleibt ein Sommer-Intermezzo. Schon Ostersonntag wird die Wärme abgedrängt, es wird kühler und klarer. Die Ostereiersuche sei nicht gefährdet, allerdings würden es laut Wetterexperten „nur“ noch 20 Grad.