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Sächsischer Kampfmittelbeseitigungsdienst zieht Bilanz für 2017

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Der sächische Kampfmittelbeseitigungdienst hat vergangenes Jahr bei rund 760 Einsätzen alte Fundmunition vernichtet. Fünf Mal wurden die Einsatzkräfte zu Bombenentschärfungen gerufen. 26 Mal erfolgte die Sprengung der Munition direkt am Fundort. In der Dresdner Region sorgten vor allem die Bombenentschärfungen in Heidenau und Pirna für größere Einsätze des Kampfmittelbeseitigungsdienstes.
Wer auf Fundmunition stößt, sollte die Gegenstände nicht anfassen und sofort die Polizei alarmieren.Die genaue Statistik des Kampfmittelbeseitigungsdienst für 2017 finden Sie auf https://www.polizei.sachsen.de/de/36742.htm