Sächsische Regierung einigt sich auf Doppelhaushalt
Zuletzt aktualisiert:
Sachsens Regierung hat sich nach wochenlanger Verzögerung auf wesentliche Eckwerte des Doppelhaushaltes für 2021/2022 verständigt. Demnach stehen für die beiden kommenden Jahre jeweils rund 21 Milliarden Euro zur Verfügung, teilte Finanzminister Hartmut Vorjohann (CDU) am Dienstag in Dresden mit. Wegen der Corona- Pandemie und damit verbundener Steuerausfälle ist das aber nur durch eine Kreditaufnahme möglich. Die war vom Landtag bereits im April abgesegnet worden. Eine weitere Schuldenaufnahme soll es nicht geben. Man habe es geschafft, in diesen schwierigen Zeiten eine große Stabilität nach außen hin zu dokumentieren, sagte Vorjohann.