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Sachsens Schüler wollen mehr über neue Technologie lernen

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Das Deutsche Kinderhilfswerk hat in Sachsen eine Umfrage unter Mädchen und Jungen gemacht. Es wollte wissen, wie gut die Medienbildung an den Schulen im Freistaat ist. Es ist noch Luft nach oben, so die Meinung der Schüler.

Es ging vor allem um den Umgang mit neuen Technologien. Die Kinder und Jugendlichen sehen in den Schulen noch deutliche Defizite. Zwei Drittel (67 Prozent) der jungen Sachsen finden, dass sie zu wenig über Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz lernen. Über die Hälfte (56 Prozent) meint, dass es an Sachsens Schulen nicht genug Raum zum Experimentieren mit neuer Technik gibt.

Immerhin 50 Prozent sagen, sie würden zu wenig lernen, welche Inhalte sie kopieren und weiterverbreiten dürfen. Fast die Hälfte (49 Prozent) würde gerne mehr wissen über den Schutz persönlicher Daten im Internet. Aber eine große Mehrheit (72 Prozent) lernt, wie man Informationen im Netz recherchiert.