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Sachsens Gemüsebauern stöhnen unter EHEC-Krise

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Sachsens Garten­bau­ver­band befürchtet weitere Einbußen, obwohl auf sächsi­schen Gemüse keine EHEC-Erreger gefunden wurden. Trotzdem wird weiter vor dem Verzehr von Tomaten, Salat-Gurken, Blatt-Salaten und Sprossen gewarnt. Sachsens Verbrau­cher­mi­nis­terin Chris­tine Clauß sagte uns, das Bundes­in­stitut für Risiko-Bewer­tung halte an der Warnung fest. Das sei wichtig, weil Verbrau­cher­schutz Vorrang habe. 150 Millionen Euro für die Gemüse­bauern in Europa: Die EU will den Landwirten wegen der Verluste durch EHEC finan­ziell unter die Arme greifen. Alle Umsatz-Einbußen wird der Betrag aber nicht ausglei­chen können, sagte uns Eberhard Haag, der Geschäfts­führer des Landes­ver­bandes Gartenbau Sachsen.