Sachsens Behörden warnen im Fall des Lebensmittel-Erpressers
Am Donnerstag wurde bekannt, dass ein Mann zunächst im Raum Konstanz, aber auch deutschlandweit versucht Supermärkte und Drogerien zu erpressen. In Baden-Württemberg wurden schon erste Gläser mit vergifteter Babynahrung aus dem Verkehr gezogen. Der Täter fordert 10 Millionen Euro, sonst würde er weitere Lebensmittel vergiften.Die sächsischen Behörden warnen deshalb jetzt die Verbraucher. Sie sollen auf die Verpackungen der gekauften Produkte achten. Zum Beispiel, ob diese beschädigt sind. Bei Gläsern sollte darauf geachtet werden, ob der Unterdruck fehlt. Deckel von ordnungsgemäß verschlossenen Gläsern haben normalerweise eine Wölbung nach innen, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören.Im Zweifelsfall solle man ruhig die Supermarkt-Leitung ansprechen. Konkrete Hinweise, dass Sachsen von dem Fall betroffen ist liegen aber noch nicht vor.