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Sachsens Bauern brauchen endlich trockenes Wetter

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Der viele Regen in den vergan­genen Wochen in Sachsen macht manchen Bauern Sorgen. Vor allem in Nord- und Westsachsen ist die Ernte wegen Regens immer wieder unter­bro­chen worden. Der Chef vom sächsi­schen Landes­bau­ern­ver­band, Manfred Uhlemann, hat unserem Sender gesagt, dass die Landwirte mindes­tens eine Woche Trocken­heit brauchen. Nasses Getreide auf den Feldern könnte von Pilzen befallen werden. In Ostsachsen dagegen wären die Bauern nicht böse, wenn es noch regnet. Dann würden die Rüben noch wachsen. Und wenn es trocken ist, wollen die Bauern länger arbeiten. Uhlemann fordert, dass sie und ihre Angestellten auch mal länger als 12 Stunden arbeiten dürfen, wie es das Arbeits­zeit­ge­setz bislang vorschreibt.