Sachsen will noch mehr Gymnasiallehrer in andere Schularten umlenken
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Sachsen will noch mehr ausgebildete Gymnasiallehrer dazu bewegen, in Grund-, Ober- und Förderschulen zu unterrichten. Dafür haben die Pädagogen per Mail ein verbessertes Angebot erhalten, teilte das Kultusministerium am Mittwoch mit. Bisher wurden Bewerber als Gymnasiallehrer angestellt und auch so bezahlt, wenn sie sich für fünf Jahre verpflichten, in den anderen Schulen zu unterrichten. Neu ist jetzt, dass diese Frist nur noch drei Jahre beträgt. Wegen der Gleichberechtigung werden die Altverträge auf Wunsch angepasst. In Sachsen herrscht Lehrermangel – aber nicht an Gymnasien.