Sachsen plant Hilfsprogramm für Flüchtlinge in Griechenland
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Sachsen plant ein Hilfsprogramm für Flüchtlinge, die in Griechenland festsitzen. Zusätzlich zum normalen Verteilungsschlüssel will der Freistaat bis 2024 mindestens 150 weitere Menschen aufnehmen, erklärte SPD-Innenexperte Albrecht Pallas am Mittwoch in Dresden. Sachsen wolle damit Humanität zeigen und Verantwortung übernehmen.
Zudem sollen weitere bis zu 50 unbegleitete minderjährige Geflüchtete nach Sachsen kommen dürfen. Hier hatte der Freistaat bereits eine Zusage für 20 Betroffene erteilt.