Sachsen hofft weiter auf gute Wirtschaftsbeziehungen mit der Türkei
Sachsen hofft weiter auf gute Geschäfte mit der Türkei. Die Wirtschaftsbeziehungen haben sich in den vergangen Jahren gut entwickelt. Trotzdem sind Unternehmen hier im Freistaat aufgrund der Lage in der Türkei verunsichert, hieß es von der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft - sie halten sich mit Investitionen zurück. Im vergangenen Jahr haben sächsische Firmen Waren im Wert von knapp 450 Millionen Euro in die Türkei ausgeführt, vor allem aus dem Kraftfahrt- und Maschinenbau. Der Freistaat unterstützt die Handelsbeziehungen mit der Wirtschaftsförderung Sachsen und wird das auch weiter tun, sagte Wirtschaftsminister Martin Dulig. Die Pflege der Kontakte konzentriere sich derzeit aktuell aber auf Treffen in Sachsen. Einen Türkeibesuch kann sich Minister Dulig unter den gegenwärtigen politischen Umständen nicht vorstellen, hieß es aus seinem Ministerium.