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  • Produktion im Volkswagen-Werk Zwickau (Archivbild)

Sachsen braucht wegen Ukraine weiter Kurzarbeit

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Auch wenn Sachsen die Corona-Krise überstanden hat, braucht es weiter das Instrument der Kurzarbeit. Das hat der Chef der sächsischen Landesarbeitsagentur Klaus-Peter Hansen klargestellt.

So können durch den Ukraine-Krieg Lieferengpässe zu Problemen führen - wie schon bei BMW und Porsche in Leipzig oder bei Volkswagen in Zwickau und Dresden. Auch Sanktionen gegen Russland hätten Auswirkungen auf Sachsens Wirtschaft, hat Hansen unserem Sender gesagt.

Hier sei aber Kurzarbeit genau das richtige Instrument, um Firmen und Beschäftigten zu helfen. Eine Prognose abzugeben, wie sich der Arbeitsmarkt entwickelt, sei momentan ganz schwierig, so Hansen.