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Sachsen bewirbt sich mit Kletterkultur um Kulturerbe

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Der Freistaat bewirbt sich für das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes mit der sächsischen Kletterkultur. Das hat am Mittwoch das Kulturministerium in Dresden mitgeteilt. Die Kulturminister-Konferenz der Länder habe diesen Vorschlag in seiner Sitzung am 19./20. Mai bestätigt.

Staatsministerin Barbara Klepsch hat betont, das Sächsische Bergsteigen gelte zu Recht als die Wiege des Freikletterns. Hier in Sachsen würden sich Sport, Gemeinschaftserlebnis und Naturschutz auf einzigartige Weise verbinden.

Das Übernachten in Berghütten und Boofen gehörten ebenso dazu wie die Kontrolle von Horstschutzzonen oder Müllsammlungen. Die Bewerbung für das Immaterielle Kulturerbe hat der Sächsische Bergsteigerbund erarbeitet und eingereicht.