Rettungsübung an der Schwebebahn
Die Feuerwehr Dresden war heute gemeinsam mit Mitarbeitern der Dresdner Verkehrsbetriebe bei der jährlichen Rettungsübung an der Schwebebahn. Dabei haben die Kameraden aus den Rettungswachen Striesen und Löbtau geübt, was zu tun ist wenn der Ernstfall eintritt und die Schwebebahn stecken bleiben sollte.
Geht der Notruf bei der Feuerwehr ein dauert es rund zehn Minuten bis die Männer vor Ort sind. Danach klettern sie über eine Dachluke in die Bahn. Anschließend werden Seile befestigt und die Gäste mit Klettergurten ausgesattet, damit sie ganz langsam wieder auf den Boden herunter gelassen werden können.
Eine Rettung über eine Leiter ist im Fall der Schwebebahn nicht möglich, da diese nicht am Hang aufgestellt werden kann. Damit bleibt dem Höhenrettungsdienst der Feuerwehr nur die Möglichkeit des Abseilens.