• Rund 60 Rettungskräfte waren bis zum späten Freitagabend im Einsatz.

  • Auch die Suche mit Rettungsboot und -tauchern blieb erfolglos.

  • Auch die Suche mit Rettungsboot und -tauchern blieb erfolglos.

  • Der Steinbruch am Bischofswerdaer Napoleonstein.

Bischofswerda: 58-Jährige leblos im Steinbruch gefunden

Zuletzt aktualisiert:

Die Suche nach einer 58-Jährigen an einem Steinbruch in Bischofswerda hat ein tragisches Ende genommen. Taucher der Wasserwacht Freital haben die Frau am späten Samstagnachmittag in vier Meter Tiefe nur noch tot bergen können. Das bestätigte uns ein Polizeisprecher auf Nachfrage. Zur genauen Todesursache und den Hintergründen liegen aktuell noch keine Informationen vor. Die Kripo ermittelt. 

Die Frau war gestern Nachmittag mit ihrem Mann an dem Steinbruch am Goldbacher Weg gewesen, als die Frau aus bislang unbekannter Ursache das Bewusstsein im Wasser verlor. Eine Suche mit Tauchern und einem Fährtenhund sei am Freitag bis in die Nacht hinein zunächst erfolglos geblieben. Am Samstag wurde der Einsatz mit einem Sonargerät fortgesetzt.

Mehr als 60 Rettungskräfte waren bis zum späten Abend vor Ort. Auch ein Notfallseelsorger und das Kriseninterventionsteam wurde hinzugezogen.