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Rentner als mutmßliche NS-Verbrecher im Visier der Ermittler

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Zwei Rentner aus dem Raum Dresden stehen als ehema­lige Angehö­rige  der SS-Division „Hitler­ju­gend“ unter Mordver­dacht. Ihre Wohnungen wurden in dieser Woche durch­sucht. Wie zustän­dige Staats­an­walt­schaft für NS-Verbre­chen in Dortmund mitteilte, sollen sie 1944  an einem Massaker in einer franzö­si­schen Klein­stadt betei­ligt gewesen sein. Die beiden Männer um die 90 hatten zugegeben der Einheit angehört zu haben, eine Betei­li­gung an den Tötungen aber abgestritten.