Rechtsextreme in Sachsen suchen Treffpunkte in Kleingärten
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Sachsens Verfassungsschutz sieht Kleingärten als potentielle Treffpunkte von Neonazis. Das sei eine von vielen möglichen Optionen für Rechtsextreme, so Verfassungsschutz-Sprecher Martin Döring. Seit Anfang dieses Jahres wurden acht Neonazi-Treffen in sächsischen Kleingärten bekannt. Von 2014 bis 2017 waren es 44. Das geht aus einer Antwort von Innenminister Roland Wöller auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen hervor.