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Radioaktive Post löst Großalarm in Rossendorf aus

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Beim Verein für Kernver­fah­rens­technik und Analytik in Rossen­dorf musste vor zwei Wochen die Strah­len­schutz­gruppe anrücken. Das berichtet am Dienstag die BILD. Am 13. Januar war im Brief­kasten ein radio­ak­tiver Umschlag gefunden worden. "Er strahlte über den Normal­wert", bestä­tigte Polizei­spre­cher Thomas Geithner dem Blatt. Spezia­listen sicherten das radio­ak­tive Kuvert. Welches Material in dem Brief­um­schlag war und ob Menschen dadurch gefährdet worden sind, ist derzeit noch unklar. Die Kripo ermit­telt wegen des unerlaubten Umgangs mit radio­ak­tiven Stoffen.