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Prozess gegen Gruppe Freital startet im März

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Der Prozess gegen acht Mitglieder der mutma­ß­lich rechts­ter­ro­ris­ti­schen "Gruppe Freital" beginnt am 7. März. Das teilte eine Sprecherin des Oberlan­des­ge­richtes Dresden am Diens­tag­mittag mit. "Der Staats­schutz­senat des Oberlan­des­ge­richts Dresden hat die Anklage des General­bun­des­an­walts gegen acht Angeklagte der "Gruppe Freital" zur Haupt­ver­hand­lung zugelassen."62 Verhand­lun­ges­tage in Hochsi­cher­heits­saal62 Verhand­lungs­tage wurden vom Gericht bis Ende September angesetzt. Das Verfahren wird in einem Hochsi­cher­heits­saal am Hammerweg verhan­delt, da es in Sachsen keinen Saal gibt, der groß genug ist und den Sicher­heits­an­for­de­rungen genügt. Deshalb wurde die Kantine in einer künftigen Asylunterkunft zu einem Hochsicherheitsgerichtssaal umgebaut. 4,8 Millionen Euro wurden dafür investiert. Die Bauabnahme für den Saal erfolgte im Dezember. Enormes Medien­in­ter­esse"Sitzungs­po­li­zei­liche Anord­nungen wurden noch nicht getroffen", teilte die Gerichts­spre­cherin mit. Es wird auch mit einem enormen Medien­in­ter­esse ähnlich wie beim NSU-Verfahren in München gerechnet. Wie die Anmel­dung für Medien­ver­treter ablaufen wird, ist aber auch noch nicht bekannt. Beim NSU-Verfahren in München hatte es unstim­mig­keiten vergeben.Der General­bun­des­an­walt legt den Angeklagten zur Last, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben. "Sie sind weiterhin wegen versuchten Mordes bzw. Beihilfe zum versuchten Mord angeklagt. Zudem stehen Tatvorwürfe der gefährlichen Körperverletzung, der versuchten gefährlichen Körperverletzung, der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion, der Sachbeschädigung und der Vorbereitung eines Explosionsverbrechens im Raum."Hier die vollständige Pressemitteilung der Generalbundesanwaltschaft mit den Tatvor­würfen.