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Prozess gegen Ex-Feuerwehrmann wegen Brandstiftung

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Vor dem Dresdner Landge­richt beginnt am Mittwoch der Prozess gegen einen Meißner wegen schwerer Brand­stif­tung. Der ehema­lige Feuer­wehr­mann soll 2011 in Meißen und Umgebung gezün­delt haben. Der 45-Jährige soll  auf dem Spitz­boden eines Mehrfa­mi­li­en­hauses in der Neugasse Feuer gelegt haben. Fünf Familien mussten damals in Sicher­heit gebracht werden. Dabei entstand vor allem durch das Lösch­wasser ein Schaden von 700.000 Euro. Außerdem sollen der Brand in einer Garten­laube und ein abgebrannter Holzstapel auf sein Konto gehen. Er stand auch im Verdacht, für die Brand­serie im Wettiner Forst verant­wort­lich zu sein. Aller­dings gab es dafür keine Beweise.