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Projekt für Langzeit­ar­beitslose im Freistaat

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In den sächsi­schen Jobcen­tern ist ein Projekt zur Integra­tion von Langzeit­ar­beits­losen gestartet. Wie ein Sprecher der sächsi­schen Arbeits­agentur sagte, sei das Ziel, Frauen und Männer, die seit mindes­tens zwei Jahren eine neue Arbeit suchen, wieder in Lohn und Brot zu bringen. Dafür gibt es nun ein spezi­elles Team, das Arbeit­geber anspricht, berät und über Förder­mög­lich­keiten infor­miert. Die Arbeits­agentur trägt dabei in der Anfangs­zeit drei viertel der Lohnkosten. 800 Plätze sind verfügbar. In Sachsen sind derzeit etwa 67.000 Menschen als Langzeit­ar­beits­lose gemeldet. Das heißt, sie haben seit über einem Jahr keinen Job. Gründe dafür sind meist Krank­heit, das Alter, fehlende Kinder­be­treuung oder keine Ausbil­dung.