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Positive Bilanz für Dresdner Winterdienst

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Der milde Winter hat beim Dresdner Winter­dienst für deutlich weniger Arbeit gesorgt, als in den Vorjahren. Die Stadt verteilte an 52 Glätte­tagen 2.000 Tonnen Streu­salz. Kosten­punkt: etwa zwei Millionen Euro. Im Winter 2012 waren es fast 10.000 Tonnen Salz und Kosten von 4,5 Millionen Euro. Durch den vergleichs­weise milden Winter steht nun mehr Geld für Straßen­re­pa­ra­turen zur Verfü­gung.