Porzellan-Manufaktur Meißen will Luxusgeschäft ausbauen
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Die Porzellan-Manufaktur Meißen will ihr Luxusgeschäft weiter ausbauen. Dazu wurde der frühere Geschäftsführer Jochen Rothauge zurück nach Meißen geholt. Rothauge werde als Vertriebsleiter arbeiten, teilte das Traditionsunternehmen mit. Der 57-Jährige war bereits früher in Meißen tätig. Manufaktur-Chef Christian Kurtzke baut das Unternehmen mit der Ausweitung der Produktpalette etwa auf Mode und Möbel zu einem internationalen Luxuskonzern um. Das stieß auf Kritik. Kerngeschäft müsse die Porzellanherstellung bleiben, beschloss der Aufsichtsrat.